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Ein Opfer kämpft für Gerechtigkeit

Karina M. wird 31 Jahre lang von ihren Eltern gefangen gehalten und sexuell missbraucht

Wilhelm M. zeugte sechs Kinder mit seiner Tochter, die er teilweise ebenfalls vergewaltigt haben soll

Das Landgericht Rottweil sprach den Tatverdächtigen frei 

Dies ist die Geschichte eines kleinen Mädchens, das aus dem Heim ausriss und zu seinen Eltern floh. Und es ist die Geschichte einer Frau, die 42 Jahre später auf ein zertrümmertes Leben blickt. Denn die Flucht zu den Eltern brachte ihr keineswegs Geborgenheit, sondern 31 Jahre sexuellen Missbrauch durch Vater und Mutter, 31 Jahre Gefangenschaft, Folter, Qual. Und sechs Kinder, die zugleich ihre Halbgeschwister sind, die der Vater zeugte.

Dies ist aber auch die Geschichte von einem Gericht, dem Landgericht Rottweil, das den Vater freispricht. Wegen Verjährung. Und weil sich nicht nachweisen lasse, dass das Opfer sich im nichtverjährten Zeitraum immer noch gegen die Vergewaltigungen wehrte. Es ist also nicht zuletzt eine Geschichte, die erzählt, wie ungerecht die Justiz manchmal urteilt. Urteilen muss, wie Fachleute sagen, weil die aktuelle Gesetzeslage ihr keine andere Wahl lässt. Und es ist die Geschichte von einem Opfer, das nicht aufhört, um Gerechtigkeit zu kämpfen.

Doch von vorne: Karina M. wächst in „unzuträglichen Verhältnissen“, auf, wie es im Urteil heißt, und kommt deshalb im Alter von zwei Jahren in ein Heim. Als sie neun Jahre alt ist, bricht sie aus, will zu den Eltern, als sie an dem Schrebergartenhaus ankommt, in dem sie wohnen, ist der Vater, Wilhelm M., allein. Im Urteil des Landgerichts Rottweil ist genau nachzulesen, was dann geschieht: „Das Mädchen trug nur ein leichtes Sommerkleid, was den Angeklagten zum Geschlechtsverkehr reizte.“ Es folgen Details dieser ersten Vergewaltigung. Karina M. erzählt, was auch weiter im Urteil steht: Dass der Vater sie am nächsten Morgen wieder vergewaltigt, während die Mutter sie festhält. Und sie spricht von Folter durch die Mutter. Damit beginnt eine 31-jährige Gefangenschaft. Im Urteil steht: „In der Folgezeit erzwang der Angeklagte täglich, teilweise mehrfach täglich, den Geschlechtsverkehr mit seiner Tochter.“ Mit Gewalt und manchmal unterstützt von seiner Ehefrau, die selbst sexuelle Handlungen an ihrer Tochter vorgenommen habe.

Zeitweise seien die Eltern polizeilich gesucht worden und hätten mit Karina M. und ihren Geschwistern im Wald gelebt, erzählt sie. „Mein Vater hatte manchmal ein Brot, das hat er vor meinen Augen gegessen und mir nichts gegeben“, sagt Karina M.. Sie habe nach Würmern gegraben und Käfer gegessen.

Als sie 21 Jahre alt ist, wird sie zum ersten mal Mutter, fünf weitere Kinder folgen. „Wir mussten immer aufs Jugendamt, um anzugeben, wer der Vater ist. Ich musste jedes Mal sagen, dass ich es mit Lastwagenfahrern gemacht habe“, sagt Karina M.. Die Mutter sei immer mit ins Zimmer gekommen und habe aufgepasst, dass sie nichts verrät, „und der Vater stand draußen mit den anderen Kindern und sagte wenn ich was verrate, sind sie tot.“ Mit derartigen Drohungen habe Wilhelm M. sie auch daran gehindert, abzuhauen und zum Geschlechtsverkehr gezwungen. Denn es stimmt, was im Urteil steht: Sie liebt ihre Kinder. Wilhelm M. habe ihr detailliert ausgemalt, aus auf welche grausame Art er die Kinder töten wolle, erzählt Karina M.. Und er beweist, dass er im Zweifel ernst machen würde. „Einmal hat er meinem Sohn eine Schnittwunde an der Wange  zugefügt“, sagt Karina M.. Bei der Verhandlung vor Gericht im Frühjahr 2006 ist die Narbe noch zu sehen.

31 Jahre lang dauert das Martyrium. Karina M. erzählt, dass sie mitansehen muss, wie ihre Eltern ihre Kinder quälen und zwei der Töchter sogar missbrauchen. Dann wird die Mutter schwerkrank. „Ich musste sie pflegen! Doch kurz vor ihrem Tod hat sie geweint und meine Hand genommen. Es war, als wolle sie mich um Verzeihung bitten.“

Die Gefangenschaft endet blutig, Karina M. schildert das so: Wieder habe Wilhelm M. sich an ihr vergreifen wollen, doch sie habe ihn abgewiesen. „Ich kann nicht mehr, habe ich gesagt, und dass er mich lieber totschlagen soll.“ Das habe der Vater dann auch versucht. „Und mein zweijähriger Sohn hat sich vor mich gestellt und gerufen: nicht die Mama totschlagen“, erzählt Karina M.. Sie sei habe sich mit dem Kind verbarrikadiert, der Vater habe gerufen und gedroht, sie umzubringen. „Und dann hat er gebrüllt: guck was ich gemacht habe, aber ich habe nicht aufgemacht. Erst als ich gehört habe, dass er die Treppe runtergeht, habe ich mich getraut. Und gesehen, dass alles voller Blut ist.“ Der Vater habe sich ein Messer in den Bauch gestoßen und einen Zuckerschock erlitten. Sie ruft den Krankenwagen, der den Schwerverletzten fortbringt. Sie ist frei. Es kommt zur Anklage gegen Wilhelm M., Karina M. tritt im Prozess als Nebenklägerin auf. „Ich war mir sicher, dass ich nun Gerechtigkeit erfahre.“

Doch Wilhelm M. wird freigesprochen. Weil es keinen Beweis gebe, dass die sexuellen Kontakte im nicht verjährten Zeitraum noch Vergewaltigungen waren. Das Gericht hat den Eindruck, dass sich aus der Gefangenschaft ein eheähnliches Zusammenleben entwickelte, als Beweis führt die Kammer auch ein „lustvolles Stöhnen“ an, das die Schwestern des Opfers gehört hätten. Karina M. sagt dem SÜDKURIER aber, dass der Vater ihr Abscheuliches angedroht habe, wenn sie nicht stöhne.

Vor Gericht erklärt ein Sachverständiger, dass es keinen Zweifel an der Glaubwürdigkeit von Karina M. gebe. Sie bleibe durch mehrere Vernehmungen hindurch kontinuierlich bei ihren Aussagen und zeige keinen sichtbaren Belastungseifer. Der Psychologe gibt an, dass sie eine schwere posttraumatische Belastungsstörung zeige, die nicht ausschließlich auf die Erfahrungen in der Kindheit zurückgeführt werden könne.

Und Karina M. bestreitet, dass sie sich zuletzt nicht mehr gegen den Geschlechtsverkehr mit dem Vater gewehrt habe: „Ich habe immer gesagt: eher sterbe ich, als dass ich mich ihm freiwillig gebe.“

Doch selbst wenn Karina M. sich irgendwann, nach 31 Jahren der Gefangenschaft und der Folter, nicht mehr gewehrt haben sollte: ist die Angst nicht latent vorhanden? Gilt das dann nicht als Vergewaltigung? Christian Ketterer, damals einer der Richter, begründet gegenüber dem SÜDKURIER: „Nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs genügt ein Klima der Gewalt nicht.“ Weiter erklärt der Richter: „Die Frage ob es nicht sein könne, dass eine Frau sich nach zwei, drei Jahrzehnten der Gefangenschaft, Folter und des Missbrauchs irgendwann nicht mehr wehrt, weil sie nicht die Kraft dazu hat, ist sicherlich zu bejahen.“ Allerdings könne einmal angewandte Gewalt nicht automatisch als Nötigungsmittel für den Verbrechenstatbestand der Vergewaltigung fortwirken, sondern bezüglich weiterer Taten müsse konkret geprüft werden, inwieweit eine frühere Gewaltanwendung noch als Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib und Leben fortwirke.

Es bleiben viele Fragen: Der Angeklagte hat sich nicht „nur“ der Vergewaltigung schuldig gemacht. Weshalb wurden die anderen Straftaten nicht angeklagt? Der Inzest? Die Freiheitsberaubung? Der Missbrauch Minderjähriger? Vieles sei verjährt, sagt der Staatsanwalt Frank Grundke, der bis zuletzt der Ansicht war, dass es sich um Vergewaltigung handelte. „Ich hielt den Tatnachweis für gegeben. Ich habe Herrn M. im Gerichtssaal nach seinem Freispruch wieder festgenommen. Ich wollte ihn wegen Inzest anklagen. Ich sagte: wenn nicht so, dann anders.“ Dazu kam es nie. Der Schwerkranke verstarb in Haft.

Und wie ist das mit der Verjährung? Wie sollte Karina M. ihren Vater „fristgerecht“ anzeigen, wenn sie gefangen war? Hat das Gericht da keinen Spielraum? Kann es nicht die 31 Jahre als Gesamtstraftat nehmen und die Verjährung mit dem Ende der Gefangenschaft beginnen lassen? Nach dem geltenden Recht sei das nicht möglich, sagt Jörg Kinzig, Direktor des Instituts für Kriminologie an der Uni Tübingen. Verjährt also. Nicht verjährt waren die Misshandlungen an Karina M.s Kindern. Im Urteil steht: „Anlass war, dass der Angeklagte den jüngsten Sohn misshandelt hatte.“ Das sei 2003 gewesen. Die Verhandlung fand 2006 statt. Der damals Vorsitzende Richter Herbert Stahl sagt, dass die Aussagen der Karina M. ebenso wie die aller anderen Verfahrensbeteiligten entsprechend gewürdigt und verwertet worden seien – „die ausführliche und differenzierte Urteilsbegründung belegt dies für jeden interessierten und verständigen Leser.“ Karina M.’s gesetzlicher Betreuer Christian Sellerbeck, von Beruf Anwalt, ist ein solcher verständiger Leser. Aber er kann nur den Kopf schütteln. „Ich kann den Freispruch nicht nachvollziehen. Sowas habe ich noch nie erlebt.“

Nach dem Urteil ist Karina M. wie gelähmt. Deswegen geht sie nicht in Berufung, denkt nur an Suizid. Jetzt, 2014, fühlt sie sich stark genug, den Fall neu aufzurollen. Sie will prüfen lassen, ob ihren Kindern Opferentschädigung zusteht. Und sie glaubt, dass anders geurteilt worden wäre, hätte sie ihren Fall nach dem Fall Fritzl zur Anzeige gebracht. Der Österreicher hatte seine Tochter 24 Jahre in einem Keller gefangen gehalten und sieben Kinder mit ihr gezeugt. Der Fall war 2009 verhandelt worden. Drei Jahre nach dem Fall von Karina M., die jetzt, 2014, das Urteil wieder liest. Mit zitternden Händen blättert sie Seite um Seite um, die Tränen rinnen ihr über das Gesicht, sie sagt, dass sie nicht glauben kann was da steht. Und dass das so klinge, als habe sie die Schuld an allem gehabt. Das schließt sie nicht nur aus dem Freispruch, sondern auch aus Sätzen wie „Das Mädchen trug ein leichtes Sommerkleid, was den Angeklagten zum Geschlechtsverkehr reizte.“ Jörg Kinzig sieht das jedoch nicht als Schuldzuweisung. „In meinen Augen ist das ein Versuch des Gerichts, das Unerklärliche erklärlich zu machen.“ Und die Ungeheuerlichkeit der Tat in ihrer ganzen Dimension zu schildern. 

Erschienen im SÜDKURIER am 3.9.2014

Klaus Michael Böhm ist Vorsitzender der Behandlungsinitiative Opferschutz (BIOS BW). Er sprach über den Fall Karina M. 

 

Herr Böhm, wie das Gericht im Fall Karina M. geurteilt hat, ist für Außenstehende nur schwer nachvollziehbar. Wie bewerten Sie den Fall vor dem Hintergrund Ihrer Berufserfahrung als Richter und als Vorsitzender der Behandlungs-Initiative Opferschutz (BIOS-BW) e.V.?

Das Martyrium, welches Karina M. nach dem Urteil in 31 Jahren erlebt hat, ist an Schrecklichkeit kaum zu überbieten und so ist es auch schwer verständlich, dass der Täter, welcher den unzählige Male vollzogenen Geschlechtsverkehr mit seiner Tochter sogar eingeräumt hat, in einem Gerichtsverfahren freigesprochen worden ist. Gleichwohl bin ich davon überzeugt, dass die Richter nach bestem Wissen und Gewissen unter Beachtung des geltenden Rechts entschieden haben. Wenn tatsächliche Zweifel am Vorliegen der notwendigen Vorrausetzungen eines Straftatbestandes bestehen und diese sich nicht ausräumen lassen, dann muss der Richter dem Angeklagten nach dem Grundsatz „in dubio pro reo“ (im Zweifel für den Angeklagten) freisprechen. An diesem rechtstaatlichen Prinzip müssen wir festhalten, auch wenn es für das Opfer im Einzelfall noch so bitter ist.

 

Wenn eine Frau 31 Jahre gefangen gehalten und immer wieder vergewaltigt wird, wenn aus dem Urteil klar hervorgeht, dass der Vater gewaltbereit war, wenn als Tatsache im Urteil steht, dass er sie früher vergewaltigt hat, dass er in nicht verjährter Zeit den jüngsten Sohn misshandelte - dann gibt das doch ein klares Bild?

Hier muss man sehen, dass das Gesetz besondere Anforderungen an das Vorliegen von Gewalt stellt. An sich ist es insoweit erforderlich, dass der Täter einen geleisteten Widerstand des Opfers vor allem durch Kraftentfaltung überwindet. Aus meiner Sicht trägt die Rechtsprechung aber auch zunehmend den Fällen Rechnung, in welchen das Opfer aus Furcht vor dem Täter auf Widerstandshandlungen verzichtet, insbesondere dann, wenn dem Übergriff, wie vorliegend,  frühere Gewalthandlungen vorausgegangen sind und diese wie eine im Raum stehende Drohung der erneuten Gewaltanwendung fortwirken. Deshalb kann es für den Tatnachweis ausreichen, wenn ein solcher sexueller Übergriff unter  Ausnutzung eines „Klimas der Gewalt“ erfolgt. In Gerichtsverfahren bestehen dann aber oftmals Schwierigkeiten, weil dem Täter auch nachgewiesen werden muss, dass er vorsätzlich gehandelt und erkannt hat, dass sein Opfer mit dem sexuellen Übergriff nicht einverstanden war und aus Furcht auf Widerstandshandlungen verzichtet hat.  In solchen Fällen muss es aus meiner Sicht genügen, wenn der Täter dieses „Klima der Gewalt“ geschaffen hat und es nun bewusst ausnutzt.

 

Es ist immer die Rede von Verjährung. Aber wie hätte sie ihn denn anzeigen sollen, wenn sie doch gefangen gehalten wurde?

Beim Verbrechen der Vergewaltigung beginnt der Zeitpunkt der Verjährung nach derzeitiger Rechtslage mit der Beendigung des konkreten Übergriffs, aber immer erst mit Vollendung des 21. Lebensjahres. Die Regelungen der Verjährung sollen vor allem dem Umstand Rechnung tragen, dass nach deren Ablauf eine Bestrafung weder kriminalpolitisch notwendig noch gerecht ist.  Der vorliegende Fall zeigt aber, dass selbst eine Verjährungsfrist von 20 Jahren nicht immer ausreicht, um schweres Unrecht bestrafen zu können und hierdurch auch Rechtsfrieden nicht geschaffen werden kann.

 

Inzest, Vergewaltigung, sexueller Missbrauch Minderjähriger, Misshandlung Minderjähriger im nicht verjährten Zeitraum, Körperverletzung, Freiheitsberaubung - und trotzdem ein Freispruch. Es bleibt  der Eindruck, dass sich der Rechtsstaat hier weggeduckt hat. Dass ein Mensch unglaubliche Verbrechen begehen kann und freigesprochen wird, während das Opfer auch noch seinen Prozess selbst bezahlen muss. Muss sich hier nicht dringend etwas ändern und wenn ja: was?

Hier ist aus meiner Sicht der Gesetzgeber gefragt. Gerade bei solchen schwerwiegenden sexuellen Übergriffen muss man nämlich sehen, dass den Opfern eine Anzeigenerstattung oftmals gar nicht möglich ist. Sie leben nicht nur in Furcht vor weiteren Gewalttätigkeiten, sondern sind durch die jahrelangen Übergriffe auch derart traumatisiert, dass Sie sich notgedrungen in ihr Schicksal ergeben. Wie im Falle der Karina M. bedarf es erst eines Auslösers, damit sie sich selbst aus ihrem „inneren Gefängnis“ befreien können. Dieser besonderen Ausgangslage sollte der Gesetzgeber dadurch Rechnung tragen, dass bei solchen „Serienstraftaten“ jedenfalls bei sexuellen Übergriffen der Beginn der Verjährungsfrist nicht mit jedem einzelnen Einzelakt gesondert zu laufen beginnt, sondern erst an deren Ende.

 

Wo bekommen Menschen wie Frau M. Hilfe? 

Hier bestehen große Defizite und es stellt sich wirklich die Frage, warum Frau M. in den vielen Jahren ihres Martyriums keine Hilfe gefunden hat. Sicher gibt es auch im Bereich der Behandlung von Traumata gute Ärzte und Psychologen in Baden-Württemberg, an die sie sich hätte wenden können. Aber um solche Angebote überhaupt in Anspruch nehmen zu können, muss das Opfer zunächst seine Ängste überwinden. Auch haben viele eine Hemmschwelle, weil sie sich wegen den an ihnen begangenen sexuellen Übergriffen schämen. Gerade von Opfern familiärer Übergriffe können wir nicht erwarten, dass sie sich von einem Tag auf den anderen gegen die Täter, die ja auch ihre Hauptbezugspersonen sind, wenden. Es ist für diese Menschen oft ein langer Weg, auf dem sie sensible und vertrauensvolle Unterstützer benötigen. Wir brauchen deshalb gerade für solche Opfer von Gewalt- und Sexualstraftaten Anlaufstellen, an welche sich diese auch anonym wenden können. Hier muss nicht nur eine Akutversorgung ihrer Trauma erfolgen, sondern auch eine fachkundige rechtliche und soziale Beratung. Dieses Versorgungsdefizit ist einer der Gründe, warum der Verein derzeit in Karlsruhe die Einrichtung der „Opfer- und Traumaambulanz Karlsruhe/Baden“ plant, welche noch in diesem Jahre ihre Arbeit aufnahmen soll.

Fragen: Eva-Maria Bast 

 

Erschienen im SÜDKURIER am 3.9.2014

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